Samstag, 10. Februar 2018

☝Bitcoin Mining = Strom-Fresser?

Das so genannte Bitcoin-Mining verschlingt unvorstellbar viel Strom. Hättet Ihr das gedacht? Es gibt Schätzungen, die aussagen, daß das Bitcoin-Mining rund 20.000 Gigawatt Strom pro Jahr verschlingt. Das entspricht in etwa dem gesamten Strom-Jahresverbrauch von Irland.

Mittlerweile gibt es schon Befürchtungen, daß der Stromverbrauch zur Generierung von Kryptowährungen ins unermessliche steigen könnte. Die Hochleistungsrechner (die zum Bicoin-Mining notwedig sind), fressen sehr viel Strom. Manche Pessimisten glauben schon, das das so genannte Mining bis 2020 zum Strom-Kollaps führen könnte. 

Experten haben da eine andere Meinung. Die 20.000 Gigawatt, die das Bitcoin-Mining im Moment verbraucht, entspricht nur rund 0,1 Prozent des globalen Stromverbrauchs. Laut Experten müsste ein Bitcoin 1,1 Millionen US-Dollar Wert sein, damit es zum Strom-Kollaps kommen könnte. Anzumerken ist hierbei aber, dass das Bitcoin-Mining immer effizienter wird. Neue, leichtere Algorithmen machen es möglich, Bitcoins mit weniger Energie zu schürfen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen