Samstag, 3. Februar 2018

Kreditkartenunternehmen in den USA ✘sperren Kauf von ­čĹëKryptow├Ąhrungen!

Ab sofort gibt es keinen Bitcoin mehr ├╝ber die Kreditkarte? Die Bank of America und JP Morgan unterbinden ab sofort den Kauf von Kryptow├Ąhrungen. Das damit verbundene Risiko ist den Banken zu gro├č.

Bloomberg berichtet, da├č zwei Kreditkartenunternehmen seit kurzem den Ankauf von Kryptow├Ąhrungen auf mehreren Handelsplattformen unterbinden. Dabei handelt es sich um die Bank JP Morgan Chase und um die Bank of America.

Das Risiko mit dem spekulativen Ankauf von Bitcoin, Etherum, Litecoin und weiteren Kryptow├Ąhrungen, wollen die genannten Banken nicht tragen. Dies sagte Mary Jane Rogers, eine Sprecherin von JP Morgan Bloomberg.

Bereits am Freitag hat die Bank of America mit der Sperre begonnen. Die Kreditkarten von Privat- und Firmenkunden, sind davon betroffen. Weiterhin m├Âglich ist der Ankauf mit Debit-Karten (vergleichbar mit deutschen Girokonto-Karten). Hier wird der abgebuchte Betrag gleich mit dem Guthaben des Kontos verrechnet.

Kryptow├Ąhrungen auf dem Sturzflug

Extreme Schwankungen haben in den letzten Tagen die Kurse der Kryptow├Ąhrungen erleben m├╝ssen. Der Bitcoin-Kurs war schon einmal knapp auf 20.000 Dollar zu finden. Aktuell notiert er deutlich unter 10.000 Dollar. Anfang 2017 lag der Kurs allerdings noch unter 1.000 Dollar.

Verl├Ąsslich Bitcoins zu kaufen, wird mit der aktuellen Sperre schwieriger. Experten sprechen eine Warnung aus, f├╝r den Bitcoin-Kauf ein Paypal-Konto zu nutzen. Hier kann der Verk├Ąufer n├Ąmlich leicht eine Transaktion anfechten und r├╝ckg├Ąngig machen (zum Beispiel, wenn der Kurs sich stark ver├Ąndern sollte).

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